AGB

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Inhaltsverzeichnis

1. Leistungsgegenstand
2. Training
3. Haftung
4. Datenschutz
5. Widerrufsrecht bei Fernabsatzverträgen
6. Schlussbestimmungen

1. Leistungsgegenstand

1.1
SanO Sports verpflichtet sich, den Kunden im Rahmen der vereinbarten Trainings- und Gesundheitsbetreuung individuell zu beraten und zu betreuen.

1.2
Die vereinbarte Betreuung ist personengebunden und nicht übertragbar, sofern nicht ausdrücklich etwas anderes vereinbart wurde.

1.3
Die vereinbarten Leistungen stellen eine dienstvertragliche Verpflichtung nach § 611 BGB dar. Ein Erfolg im Sinne konkreter körperlicher Veränderungen wird nicht geschuldet.

1.4
Besteht die Trainingsdurchführung in Räumlichkeiten eines externen Fitnessstudios, bleibt die Wirksamkeit der gebuchten Einheiten von einer Kündigung oder Änderung der Mitgliedschaft im Studio unberührt.
Der Kunde kann offene Einheiten außerhalb der Einrichtung absolvieren (z. B. zu Hause, Outdoor), sofern dies zumutbar ist. Hierfür fallen Fahrtkosten in Höhe von 0,30 €/km ab Firmensitz von SanO Sports an.
Ein Anspruch auf Rückerstattung bereits gezahlter Honorare besteht nicht, wenn SanO Sports die Leistung ordnungsgemäß anbietet und die Nichtinanspruchnahme vom Kunden zu vertreten ist.

2. Training (Personal Training Düsseldorf)

2.1
Zeit, Art, Umfang und Ort der Trainingseinheiten werden zwischen SanO Sports und dem Kunden vorab abgestimmt. Vor Beginn des Trainings erfolgt ein obligatorischer Gesundheitscheck.

2.2
Absprachen zur Buchung von Trainingseinheiten – auch über elektronische Kommunikationsmittel – sind verbindlich, sobald sie beiderseitig bestätigt wurden.

2.3
Der Kunde kann Trainingseinheiten bis spätestens 24 Stunden vor Trainingsbeginn kostenfrei absagen. Bei späterer Absage oder Nichterscheinen wird das volle Honorar berechnet.

2.4
Sagt SanO Sports eine Einheit ab, wird diese gutgeschrieben oder auf Wunsch erstattet.

2.5
Gebuchte Einheiten sollten innerhalb einer angemessenen Frist genutzt werden.
Nicht genutzte Einheiten verfallen nur, wenn der Kunde die Nichtinanspruchnahme zu vertreten hat und SanO Sports die Leistung ordnungsgemäß anbietet. Eine Verfallsfrist von 6 bis 12 Monaten (je nach Paket) gilt als angemessen, sofern nicht anders vereinbart.

3. Haftung

3.1
Der Kunde ist verpflichtet, vor Beginn des Trainings selbstständig zu prüfen – ggf. durch Einholen ärztlichen Rats –, ob er körperlich zur Teilnahme am Training geeignet ist.

3.2
SanO Sports haftet für Schäden

  • bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit uneingeschränkt,
  • bei einfacher Fahrlässigkeit nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten), begrenzt auf den vertragstypisch vorhersehbaren Schaden.

Die Haftung für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit bleibt von den vorstehenden Regelungen unberührt.

3.3
SanO Sports haftet nicht für Leistungen, Produkte oder Empfehlungen von Kooperationspartnern oder externen Dienstleistern, die der Kunde eigenverantwortlich in Anspruch nimmt.

3.4
Es besteht eine Betriebshaftpflichtversicherung von SanO Sports (Inhaber: Oliver Sanne), welche gesetzliche Haftungsansprüche abdeckt.

3.5
Es wird empfohlen, dass der Kunde eine private Unfallversicherung oder ähnliche Absicherungen in Betracht zieht. Eine Verpflichtung hierzu besteht nicht.

4. Datenschutz

4.1 Verantwortlicher
SanO Sports, vertreten durch Oliver Sanne.

4.2 Verarbeitete Daten
Erhoben und verarbeitet werden personenbezogene Daten (z. B. Kontaktdaten, Trainings- und Gesundheitsangaben), soweit dies zur Vertragserfüllung erforderlich ist (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO).

4.3 Zweck der Verarbeitung

  • Durchführung des Personal Trainings / Coachings
  • Dokumentation von Fortschritten
  • Organisation von Terminen
  • Abrechnung

4.4 Speicherdauer
Die Daten werden bis zur vollständigen Vertragsabwicklung und darüber hinaus gemäß gesetzlicher Aufbewahrungsfristen gespeichert. Auf Wunsch des Kunden werden Daten gelöscht, sofern keine gesetzlichen Rahmenbedingungen entgegenstehen.

4.5 Rechte des Kunden
Der Kunde hat jederzeit das Recht auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung der Verarbeitung, Datenübertragbarkeit sowie Widerspruch gemäß Art. 15–21 DSGVO.

5. Widerrufsrecht bei fernabsatzverträgen

5.1 Widerrufsfrist
Verbraucher haben das Recht, innerhalb von 14 Tagen ohne Angabe von Gründen den Vertrag zu widerrufen.

5.2 Widerrufsausschluss
Wird die Dienstleistung (Personal Training und Online Coaching) auf ausdrücklichen Wunsch des Kunden vor Ablauf der Widerrufsfrist teilweise oder vollständig erbracht, erlischt das Widerrufsrecht vorzeitig.

5.3 Beginn der Ausführung
Der Kunde bestätigt mit Terminbuchung und Angebotsnutzung, dass er ausdrücklich verlangt, dass die Dienstleistung vor Ablauf der Widerrufsfrist

6. Schlussbestimmungen

6.1
Änderungen und Ergänzungen dieser AGB bedürfen der Textform (z. B. E-Mail). Gleiches gilt für den Verzicht auf dieses Formerfordernis.

6.2
Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt. Die Parteien verpflichten sich, anstelle der unwirksamen Regelung eine wirksame zu vereinbaren, die dem wirtschaftlichen Zweck möglichst nahekommt.